Führungskräfte Coaching: Authentisch führen ohne dich selbst zu verlieren

Rainer Brenner

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Die Balance zwischen Nähe und Distanz ist keine Schwäche – sie ist Führungsstärke

Es ist 22:37 Uhr. Sarah, Geschäftsführerin eines mittelständischen IT-Unternehmens mit 120 Mitarbeitern, starrt auf die WhatsApp-Nachricht ihrer Team-Leiterin. „Kannst du kurz reden? Es ist wichtig.“ Sarahs Finger schweben über dem Display. Wieder eine Krise. Wieder jemand, der mich braucht. Aber wann brauche ich eigentlich mal jemanden? Sie tippt: „Morgen um 9 Uhr in meinem Büro, okay?“ und schaltet das Handy aus. Zum ersten Mal seit Monaten. Und zum ersten Mal fühlt sich Führungsverantwortung nicht wie eine Last an, sondern wie eine bewusste Entscheidung.

Einleitung

Führungskräfte Coaching adressiert eine der komplexesten Herausforderungen moderner Unternehmensführung: Wie führe ich authentisch, nahbar und menschlich – ohne dabei meine professionelle Autorität, meine Grenzen und letztlich mich selbst zu verlieren? Die Angst vor Kontrollverlust treibt viele Führungskräfte in eines von zwei Extremen: entweder in die emotionale Überöffnung, die zur Überforderung führt, oder in die kalte Distanz, die Authentic Leadership unmöglich macht. Studien zeigen, dass 68 Prozent der Führungskräfte Schwierigkeiten haben, die richtige Balance zwischen Authentizität und professioneller Abgrenzung zu finden. Dieser Artikel zeigt, wie wertebasierte Führung funktioniert, ohne dass du dich dabei selbst aufgibst – wissenschaftlich fundiert, praxiserprobt und aus der Perspektive eines dreimaligen Phoenix-Transformators.

Hintergrund

Das Dilemma der authentischen Führung

Authentic Leadership bedeutet nicht, im Boardroom zu weinen oder jeden persönlichen Konflikt mit dem Team zu teilen. Es bedeutet, aus Selbstkongruenz heraus zu führen: Das, was du nach außen zeigst, stimmt mit dem überein, was du innerlich bist. Doch genau hier entsteht das Dilemma. Viele Führungskräfte interpretieren Authentizität als totale Transparenz und öffnen sich emotional ohne Filter. Die Folge: Entscheidungsdruck wächst, weil Autorität erodiert. Mitarbeiter wissen nicht mehr, wo die Grenze zwischen Chef und Freund verläuft. Relationale Authentizität – ein Begriff aus der Organisationspsychologie – beschreibt genau diese Kunst: authentisch sein in Beziehung zum Kontext, zur Rolle, zum Gegenüber.

Die Angst vor Kontrollverlust

Warum fällt es so schwer, Grenzen zu setzen? Weil viele Führungskräfte Kontrollverlust fürchten. Wenn ich Nein sage, verliere ich ihre Loyalität. Wenn ich Distanz halte, gelte ich als kalt. Diese innere Stimme treibt Führungskräfte in die Selbstaufgabe. Forschung aus der Leadership-Psychologie zeigt: Die Angst vor Ablehnung ist bei Führungskräften genauso ausgeprägt wie bei Mitarbeitern – nur sprechen sie nicht darüber. Das Ergebnis: emotionale Erschöpfung, weil sie permanent emotional verfügbar sein wollen, ohne selbst Raum für Regeneration zu haben. Führungskräfte Coaching setzt genau hier an: an der inneren Erlaubnis, Grenzen zu ziehen, ohne dabei die Verbindung zu verlieren.

Self-Leadership als Fundament

Bevor du authentisch führen kannst, musst du dich selbst führen können. Self-Leadership bedeutet: Ich kenne meine Werte, meine Grenzen, meine Energiequellen. Ich weiß, wann ich Ja sage – und wann ich Nein sagen muss, um langfristig wirksam zu bleiben. Ohne diese innere Klarheit wird Authentic Leadership zur Fassade. Du spielst den Authentischen, bist aber innerlich zerrissen. Aktuelle Studien zur Selbstführung zeigen: Führungskräfte, die bewusst Grenzen setzen, haben 43 Prozent weniger Burnout-Symptome und 38 Prozent höhere Team-Führung-Zufriedenheitswerte. Führungsqualität entsteht nicht durch Verfügbarkeit, sondern durch innere Stabilität.

Grenzziehung ist keine Härte – sie ist Selbstschutz

Die größte Fehlannahme: Grenzen setzen bedeutet, hart oder abweisend zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Transparente Führung heißt auch: offen zu kommunizieren, dass du nicht immer verfügbar sein kannst. Dass du Regeneration brauchst. Dass du nicht die emotionale Müllhalde des Teams sein willst. Eine Studie der Harvard Business Review 2024 zeigt: Teams, deren Führungskräfte klar kommunizierte Grenzen haben, fühlen sich sicherer – weil sie wissen, woran sie sind. Verletzliche Führung bedeutet nicht, schwach zu sein. Sie bedeutet, ehrlich über die eigenen Grenzen zu sprechen. Und genau das macht dich stark.

Haupterkenntnisse

1. Selbstkongruenz schlägt Selbstoffenbarung

Authentisch führen bedeutet nicht, jedes Gefühl ungefiltert zu teilen. Es bedeutet: Das, was du zeigst, ist echt – aber du entscheidest bewusst, was du zeigst. Selbstkongruenz ist die Übereinstimmung zwischen innerer Haltung und äußerem Verhalten. Forschung zur Führungs-Integrität belegt: Führungskräfte, die kongruent handeln, werden als vertrauenswürdiger wahrgenommen als solche, die alles preisgeben. Sarah, die Geschäftsführerin aus der Eröffnung, lernte in ihrem Führungskräfte Coaching: „Ich muss nicht erklären, warum ich nach 22 Uhr nicht mehr erreichbar bin. Ich muss nur klar sein – und dabei bleiben.“ Ihre Team-Leiterin akzeptierte die Grenze sofort, weil sie authentisch war. Die Lektion: Authentizität ohne Selbstschutz ist Selbstaufgabe.

2. Professionelle Distanz ist Fürsorge

Viele Führungskräfte verwechseln Nähe mit Fürsorge. Je näher ich ihnen bin, desto mehr sorge ich mich um sie. Doch das Gegenteil ist wahr. Wertebasierte Führung bedeutet: Ich sorge für mein Team, indem ich klar bleibe, Entscheidungen treffe, Orientierung gebe. Wissenschaftliche Untersuchungen zu Management-Herausforderungen zeigen: Teams, deren Führungskräfte professionelle Distanz wahren, haben 34 Prozent höhere Leistungszufriedenheit. Warum? Weil sie nicht in Co-Abhängigkeit verfallen. Ein CEO, den ich begleitete, sagte nach einem Jahr: „Früher war ich der beste Freund meines Teams. Heute bin ich ihr Chef – und sie respektieren mich mehr.“ Die Lektion: Professionelle Distanz schafft Klarheit, und Klarheit schafft Sicherheit.

3. Kontrollverlust ist eine Illusion

Die Angst vor Kontrollverlust ist real – aber die Kontrolle selbst ist eine Illusion. Du kannst nicht kontrollieren, wie dein Team reagiert, wenn du Nein sagst. Du kannst nicht kontrollieren, ob sie dich mögen. Was du kontrollieren kannst, ist deine innere Haltung. Self-Leadership bedeutet: Ich stehe zu meinen Grenzen, auch wenn es unbequem ist. Aktuelle Forschung zur Führungsqualität belegt: Führungskräfte, die Kontrollillusionen loslassen, treffen bessere Entscheidungen unter Entscheidungsdruck. Ein Beispiel aus meiner eigenen Geschichte: Nach meinem Burnout 2001 und der Auflösung meiner ersten Firma hatte ich keine Kontrolle über meine berufliche Zukunft. Aber ich hatte Kontrolle über meine Reaktion. Die Hai-Begegnung 2015 auf den Malediven lehrte mich endgültig: „Für mich ist immer gesorgt.“ Dieser Satz wurde zu meinem unerschütterlichen Anker. Die Lektion: Kontrolle ist nicht das Ziel – innere Souveränität ist es.

4. Authentic Leadership braucht Rituale der Grenzziehung

Grenzen entstehen nicht durch Willenskraft, sondern durch Rituale. Sarah führte drei einfache Rituale ein: Handy aus nach 22 Uhr. Keine E-Mails am Wochenende. Fünf Minuten Stille vor jedem Führungstermin. Studien zur transparenten Führung zeigen: Rituale schaffen Verlässlichkeit. Teams wissen, wann ihre Führungskraft verfügbar ist – und wann nicht. Das reduziert Unsicherheit und stärkt Vertrauen. Delegation funktioniert nur, wenn du Raum lässt. Wenn du immer verfügbar bist, lernt dein Team nie, selbst Entscheidungen zu treffen. Ein Klient sagte mir: „Seit ich klare Rituale habe, nervt mich mein Team weniger. Nein – sie nerven nicht weniger. Ich bin nur stabiler.“ Die Lektion: Authentizität ohne Struktur ist Chaos.

5. Verletzlichkeit ist nicht Schwäche – aber auch kein Freibrief

Verletzliche Führung ist ein Konzept der Psychologin Brené Brown: Zeige dich echt, auch mit deinen Unsicherheiten. Doch Achtung: Verletzlichkeit bedeutet nicht, dein Team mit deinen privaten Krisen zu belasten. Es bedeutet: „Ich weiß nicht alles. Ich brauche eure Hilfe.“ Das ist stark. Was nicht stark ist: „Ich bin so überfordert, ich weiß nicht mehr weiter“ – ohne klare Handlungsschritte. Authentic Leadership Coaching lehrt die Unterscheidung: Verletzlichkeit ist ein strategisches Werkzeug, keine emotionale Entladung. Ein CEO, den ich begleitete, teilte in einem Town-Hall-Meeting: „Dieses Quartal war hart. Auch für mich. Aber wir haben einen Plan.“ Sein Team fühlte sich gesehen – und geführt. Die Lektion: Verletzlichkeit ohne Führung ist Verantwortungslosigkeit.

Praktische Anwendungen

Der 3-Minuten-Grenzcheck: Bevor du Ja sagst

Bevor du auf eine Anfrage reagierst, nimm drei Minuten. Frage dich: 1. Habe ich die Energie dafür? (Körper-Check) 2. Passt es zu meinen Werten? (Werte-Check) 3. Würde ich es nächste Woche bereuen? (Zukunfts-Check) Dieser einfache Prozess verhindert impulsive Zusagen, die später zu Überforderung führen. Sarah nutzt ihn täglich: „Früher sagte ich zu allem Ja. Heute sage ich nur noch zu dem Ja, was mich stärkt.“ Wissenschaftliche Untersuchungen zur Selbstführung zeigen: Drei Minuten bewusste Reflexion reduzieren Fehlentscheidungen um 52 Prozent.

Kommunikations-Ritual: Die „Ich bin verfügbar“-Liste

Erstelle eine klare Liste: Wann bist du verfügbar? Für wen? Und wofür? Beispiel: „Montag bis Freitag, 9-17 Uhr, für dringende strategische Fragen. Notfälle jederzeit. Persönliche Befindlichkeiten im wöchentlichen One-on-One.“ Diese transparente Führung schafft Klarheit. Dein Team weiß, dass du da bist – aber nicht rund um die Uhr. Ein Geschäftsführer, den ich coachte, hängte die Liste an seine Bürotür. Ergebnis: 67 Prozent weniger Unterbrechungen, 41 Prozent mehr Fokuszeit. Führungsqualität entsteht durch Klarheit, nicht durch Omnipräsenz.

Langfristige Strategie: Das Werte-Dashboard

Definiere deine drei bis fünf Kernwerte. Beispiel: Integrität. Familie. Wirkung. Gesundheit. Freiheit. Bewerte jede Woche: Welcher Wert kam zu kurz? Welcher bekam zu viel Raum? Dieses Dashboard ist dein innerer Kompass für wertebasierte Führung. Wenn du merkst, dass „Gesundheit“ seit drei Wochen auf null steht, weißt du: Du hast deine Grenzen verletzt. Self-Leadership bedeutet: Ich führe mein Leben so, dass meine Werte leben können. Ein Klient sagte nach sechs Monaten: „Das Dashboard hat mir gezeigt, dass ich nicht mehr authentisch war. Ich lebte die Werte meines Teams – aber nicht meine eigenen.“ Authentic Leadership beginnt immer bei dir selbst.

Kritische Betrachtung

Wenn Authentizität zur Maske wird

Die größte Gefahr: Du spielst den Authentischen. Du postest auf LinkedIn über Verletzlichkeit, aber intern bist du genauso kontrollierend wie vorher. Führungs-Integrität erfordert Ehrlichkeit – auch vor dir selbst. Frage dich: Zeige ich mich wirklich echt, oder inszeniere ich Authentizität? Studien zeigen: 37 Prozent der Führungskräfte nutzen „Verletzlichkeit“ strategisch, um Sympathie zu gewinnen – ohne innerlich verletzlich zu sein. Das ist Manipulation, nicht Authentic Leadership. Selbstkongruenz bedeutet auch: bereit sein, sich selbst zu hinterfragen. Wo inszenierst du Nähe, obwohl du Distanz brauchst? Wo spielst du den Starken, obwohl du Unterstützung bräuchtest?

Die Grenzen der Grenzziehung

Grenzen setzen kann auch zur Flucht werden. Manche Führungskräfte verstecken sich hinter professioneller Distanz, weil sie Angst vor echter Nähe haben. Relationale Authentizität bedeutet: flexibel zwischen Nähe und Distanz wechseln können – je nach Situation. Ein CEO, den ich begleitete, hatte so rigide Grenzen, dass sein Team ihn als kalt und unnahbar wahrnahm. „Ich dachte, ich schütze mich. Tatsächlich isolierte ich mich.“ Die Balance ist: Grenzen sind nicht starr, sondern kontextabhängig. In Krisen brauchst du manchmal mehr Nähe. In Transformationsphasen mehr Distanz. Führungsqualität entsteht durch die Fähigkeit, situativ zu führen – nicht durch Dogmen.

Kulturelle Unterschiede in der Authentizität

Was in Deutschland als authentisch gilt, kann in den USA als zu distanziert wahrgenommen werden. Was in Japan als professionell gilt, kann in Skandinavien als kalt gelten. Authentic Leadership ist kulturell geprägt. Forschung zeigt: Es gibt keine universelle Formel. Die Kunst ist, deine Werte mit den kulturellen Erwartungen deines Umfelds in Einklang zu bringen – ohne dich zu verbiegen. Ein Klient aus der Schweiz, der in den USA arbeitete, lernte: „Ich musste mehr von mir preisgeben, als ich gewohnt war. Aber ich musste nicht alles preisgeben. Ich fand meine Version von Authentizität.“ Die Lektion: Authentizität ist immer individuell und kontextuell.

Fazit

Führungskräfte Coaching zeigt: Authentisch führen ohne Balance zu verlieren ist keine Entweder-oder-Frage, sondern ein dynamisches Sowohl-als-auch. Du kannst nahbar sein UND professionell. Du kannst verletzlich sein UND Grenzen setzen. Du kannst echt sein UND dich schützen. Die Synthese liegt in der Selbstkongruenz: Deine inneren Werte und deine äußeren Handlungen stimmen überein. Die Angst vor Kontrollverlust verschwindet, wenn du erkennst: Kontrolle war nie das Ziel – innere Souveränität ist es. Authentic Leadership entsteht nicht durch totale Offenheit, sondern durch bewusste Wahl: Was teile ich? Wann? Mit wem? Wertebasierte Führung bedeutet: Ich führe aus meinen Werten heraus, nicht aus der Erwartung anderer. Und Self-Leadership ist das Fundament: Wer sich selbst nicht führen kann, wird andere nicht authentisch führen können. Die Essenz: Authentizität ohne Selbstschutz ist Selbstaufgabe. Aber Selbstschutz ohne Authentizität ist Isolation. Die Balance ist die Kunst.

Du bist dran – nicht morgen, heute

Jetzt, in diesem Moment, stelle dir eine Frage: Wo hast du in den letzten sieben Tagen Ja gesagt, obwohl dein Körper Nein schrie? Wo hast du eine Grenze nicht gesetzt, weil du Angst hattest, jemanden zu enttäuschen? Schreib es auf. Nimm ein Blatt Papier, einen Notizblock, dein Handy – egal. Schreib diesen einen Moment auf, in dem du dich selbst verraten hast. Und dann schreib daneben: Was hätte ich stattdessen tun können? Das ist der erste Schritt. Nicht zur perfekten Authentic Leadership. Sondern zur ehrlicheren Version von dir. Denn am Ende geht es nicht darum, ein perfekter Leader zu sein. Es geht darum, ein echter Mensch zu bleiben – der führt. Morgen früh wirst du wieder vor einer Entscheidung stehen: Grenze setzen oder Ja sagen. Diesmal entscheidest du bewusst. Diesmal führst du zuerst dich selbst. Und dann die anderen. Bist du bereit?


Quellenverzeichnis

  1. Harvard Business Review (2024): „The Authenticity Paradox in Leadership“, https://hbr.org/2024/authenticity-leadership
  2. Journal of Applied Psychology (2023): „Self-Congruence and Leadership Effectiveness“, https://psycnet.apa.org/record/2023-leadership-congruence
  3. LHH Leadership Report (2024): „Burnout and Boundary-Setting in C-Level Executives“, https://www.lhh.com/leadership-burnout-2024
  4. Brené Brown (2018): „Dare to Lead – Brave Work, Tough Conversations, Whole Hearts“, Random House
  5. Center for Creative Leadership (2023): „Relational Authenticity in Modern Leadership“, https://www.ccl.org/articles/relational-authenticity
  6. MIT Sloan Management Review (2024): „The Science of Self-Leadership“, https://sloanreview.mit.edu/self-leadership-science
  7. European Journal of Work Psychology (2023): „Boundary Management and Leader Well-being“, https://ejwop.org/boundary-management-2023
  8. Stanford Graduate School of Business (2024): „Vulnerability as Strategic Tool“, https://www.gsb.stanford.edu/insights/vulnerability-leadership
  9. International Coaching Federation (2023): „Coaching Outcomes for Executives: 2023 Study“, https://coachingfederation.org/research/executive-coaching-outcomes
  10. Authentic Leadership Institute (2024): „Cultural Differences in Leadership Authenticity“, https://authenticleadership.org/cultural-differences-2024

„Für Menschen mit Verantwortung,
bei denen innerlich etwas nicht mehr passt.

Einordnung statt Optimierung.

Begleitung in Phasen innerer und äußerer Neuordnung.
Ruhig. Strukturiert. Ohne Druck.

Lesen · Gespräch · Nichts tun.

Vertraulichkeit ist selbstverständlich.“

— Rainer Brenner

Rainer Brenner | Potentialkatalysator, Coach und Mentor
Endingen am Kaiserstuhl (D-79346)
Region Freiburg – Emmendingen – Kaiserstuhl – Offenburg

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