Was sind Praxisnahe Trainings
Praxisnahe Trainings sind Weiterbildungsformate, die direkt an echten Situationen aus dem Arbeitsalltag ansetzen und Gelerntes sofort anwendbar machen. Statt Theorie auf Vorrat üben Teilnehmende an eigenen Fällen, reflektieren das Ergebnis und übertragen es in den Alltag. Praxisnahe Trainings zielen auf Verhaltensänderung, nicht auf Wissensanhäufung.
Was bedeuten Praxisnahe Trainings für Führungskräfte?
Du hast wenig Zeit und viel Erfahrung. Seminare mit Folienvorträgen bringen dir deshalb selten etwas. Wirksam wird Lernen, wenn es an deinem Kontext anknüpft: deinem Team, deinen Konflikten, deinen Entscheidungen. Praxisnahe Trainings verbinden Impuls, Übung und Transfer, damit sich Verhalten tatsächlich verändert.
Merkmale Praxisnaher Trainings
- Eigene Fälle – Arbeit an realen Situationen statt an Lehrbuchbeispielen
- Üben – Verhalten ausprobieren und Rückmeldung erhalten
- Transfer – konkrete Umsetzungsschritte für die nächsten Tage
- Begleitung – Nachfassen, damit Neues nicht versandet
Praxisnahe Trainings in der Praxis
Eine Führungskraft will schwierige Gespräche besser führen. Im Training bringt sie ein reales Gespräch mit, das ansteht. Sie übt es im geschützten Rahmen, bekommt Rückmeldung und führt es in der Woche darauf tatsächlich. Beim nächsten Termin wertet sie es aus. So wird aus Wissen Können. Ein Beispiel zu Grenzen im Gespräch: Grenzen setzen ohne Schuldgefühle.
Abgrenzung: Training vs. Coaching
Ein Training vermittelt und übt Fähigkeiten, CoachingCoaching ist ein strukturierter Entwicklungsprozess, in... Mehr begleitet individuell bei persönlichen Fragen. Beides lässt sich kombinieren. Mehr zur Begleitung bietet Self-Leadership Coaching. Verwandt ist das Konzept Lernbereitschaft von Führungskräften. Zur WirksamkeitWirksamkeit ist das Gefühl, wirklich etwas zu bewirken ... von Weiterbildung informiert das BIBB.
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